Adrian GeigesAdrian Geiges
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Zwischen Mao und Marathon

So heißt die neue Videokolumne des Pekinger stern-Korrespondenten Adrian Geiges auf http://stern.de/video/609221.html?q=Geiges

„Weltrevolution“ auf allen Kanälen

Focus schreibt: „Was Geiges als Berufsrevolutionär, Sexpapst eines sozialistischen Jugendjournals, TV-Reporter im russischen Rotlichtmilieu und Vertreter eines deutschen Verlags in China erlebt, ist amüsant und lehrreich: eine Tour d’Horizon durch wichtige Etappen des niedergehenden Sozialismus.“ Viele andere Medien filmten und interviewten Adrian Geiges und rezensierten sein Buch „Wie die Weltrevolution einmal aus Versehen im Schwarzwald begann“, etwa Kulturzeit (3SAT), westart (WDR), Stadtgespräch (center.tv), Gesprächszeit (Radio Bremen), Doppel-Kopf (Hessischer Rundfunkt), radioeins (RBB), SWR 2, WDR 3, Welt am Sonntag, Berliner Zeitung, Neue Westfälische, Badische Zeitung, Financial Times Deutschland …

Auf Spiegel Online schreibt Henryk M. Broder unter der Überschrift „Wenn der Genosse mit der Genossin“:

„Adrian Geiges machte als BRD-Genosse in den Osten rüber. Welche Anreize die DDR einem jungen West-Kommunisten bot, schildert das Ex-DKP-Mitglied in einem witzigen Buch. Es zeigt, dass der revolutionäre Kampfauftrag sogar bis ins Schlafzimmer reichte…“

Den vollständigen Artikel finden Sie unter http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,497724,00.html

In der Süddeutschen Zeitung spricht Willi Winkler von einem

„manchmal brüllkomischen, manchmal auch todtraurigen Buch… Der ehemalige Kämpfer…erliegt vor allem den Chinesinnen und bringt es in seiner besten Zeit auf drei Geliebte gleichzeitig. Dennoch entsetzt ihn, der einst für eine bessere Welt kämpfen wolllte, die schiere Korruption in China… Geiges hat mit seinem Buch ungewöhnlich viel riskiert.“

Den vollständigen Artikel finden Sie unter
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/393045

Auf You Tube

gibt es jetzt das Video von Adrian Geiges, http://www.youtube.com/profile?user=AdrianGeiges

Lesung bei Shanghai-Festtagen

Im Rahmen der Shanghai-Festtage der Hamburger Symphoniker las Adrian Geiges aus seinem Buch „Gebrauchsanweisung für Peking und Shanghai“. Die Veranstaltung am 15. Februar 2010 in der Alten Bibliothek der Hochschule für Musik und Theater war bestens besucht. Das Programm der Festtage reichte von der hohen Kunst der ältesten Oper Kunqu bis zur Shanghaier Erzählkunst Pingtan.

DIE ZEIT lobt Geiges-Buch

„Geiges nimmt die Leser fast fürsorglich bei der Hand“, schreibt Stefan Schomann in der ZEIT über das neue Buch „Gebrauchsanweisung für Peking und Shanghai“, erschienen in der renommierten Piper-Reihe. „Sie begleiten ihn zu gewaltigen Schlemmerorgien, erhalten Einblicke in die Mysterien einer Fahrschule oder werden mit der Sitte der ‚lärmenden Brautkammer‘ vertraut, neckischen Spielchen des Brautpaars ‚im intimen Kreis von dreißig Personen‘. China zum Kennenlernen.“

Auferstanden aus Ruinen

So hieß die ZDF-Dokumentation über den Weg von der SED zur Linkspartei, für die Adrian Geiges als Reporter unterwegs war. Ausgetrahlt wurde sie vom ZDF am 19. August 2009.

„Mit Konfuzius zur Weltmacht“ ist erschienen

Das neue Buch erzählt, was hinter Chinas Aufstieg steckt und wie er unser Leben verändert. Autoren sind Stefan Aust, langjähriger Chefredakteur des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ und Verfasser von Bestsellern wie dem „Baader-Meinhof-Komplex“, und Adrian Geiges, der viele Jahre als „Stern“-Korrespondent aus Peking berichtete. Mehr Informationen auf dieser Website unter „Bücher“.

Chinas Terrakotta-Krieger – die Armee des toten Kaisers

Unter diesem Namen zeigte N24 am 21. Februar 2012 eine Reportage von Adrian Geiges über die Tonsoldaten bei der chinesischen Stadt Xian. Ihr Fund war die größte archäologische Sensation des 20. Jahrhunderts. Sie zeigen das hohe technische und künstlerische Niveau Chinas vor mehr als 2200 Jahren. Geiges besuchte den Bauern, der die Terrakotta-Krieger gefunden hat, die Werkstätten, in denen sie konserviert werden, und auch die Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo Chemie-Professor Heinz Langhals das Verfahren entwickelt hat, um die Bemalung der Tonfiguren zu erhalten. Der Film macht deutlich, was diese Vergangenheit für Chinas Aufstieg heute bedeutet.

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